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Agility

Agility bedeutet so viel wie Behändigkeit, Gewandtheit. Die aus England stammende Hundesportart hat in Deutschland mittlerweile eine grosse Anhängerschaft gewonnen. Es ist ein bewegungsintensiver Sport für Mensch und Hund. Der Mensch lenkt den Hund mit Worten und Zeichen ohne ihn zu berühren über einen 100 bis 200 m langen Hindernissparcours, der aus 15 bis 20 verschiedenen Hindernissen besteht. Folgende Hindernisse werden verwendet: Hürden, Mauer, Reifen, Slalom, Tunnel und Stofftunnel. Hinzu kommen Weitsprung mit den sogenannten Kontaktzonengeräten wie Tisch, Wippe, Laufsteg und Schrägwand. Die Länge des Parcours und die Anordnung der Hindernisse orientieren sich an fünf Schwierigkeitsstufen und sind in jedem Wettkampf verschieden. Wichtig ist neben der Schnelligkeit die Führigkeit des Hundes; es kommt darauf an, den Parcours fehlerfrei und in der richtigen Reihenfolge zu absolvieren.

Spartenverantwortlicher


Impressionen

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Dokumente zur Ausbildung


Ausbildungsprofil

Agility ist das englische Wort für Beweglichkeit und Gewandtheit. Diese Hundesportart wurde 1977 in England ?erfunden?. Die Aufgabe besteht darin, ohne Leine einen Parcours aus 12 bis 20 Hindernissen, mit einer Länge von bis zu 200 m, in einer festgelegten Reihenfolge möglichst fehlerfrei und in einer festgelegten Zeit zu absolvieren. Der Hundeführer arbeitet dabei nur mit Stimme und Gestik. Vorhandene Hindernisse können sein: Hürden, Slalom, Wippe, Laufsteg, u. a. Agility ist ein Sport, der Spaß machen soll. Dabei geht es hauptsächlich um die Fitness, die Freude an Koordination und Bewegung sowie die Kommunikation zwischen Hund und Hundeführer.


Agility ist eine Hundesportart aus England für Hund und Mensch. Im Vordergrund steht die Bewältigung eines Hindernisparcours. In den 80er Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Heute gehört Agility zu den etablierten, modernen Hundesportarten und wird von sehr vielen Vereinen angeboten, Tendenz steigend.


Hundeerziehung

Die Sportart entsprang ursprünglich dem Pferdesport. Mittlerweile gibt es auch deutschland- bzw. österreichweit zahlreiche Wettkämpfe - von "kleineren" Vereinsmeisterschaften über die Europameisterschaft bis hin zu Agility-Weltmeisterschaften verschiedener Organisationen: IFCS, IMCA und FCI (letztere ausschließlich für Rassehunde mit FCI-Papieren) bzw. Agility-World-Cup und European Open, wo auch Mischlinge starten dürfen. Diese temporeiche Hundesportart erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit und verlangt Hund und Mensch einiges an Geschick und Teamarbeit ab.


Agilityturnier

Der Hund durchläuft dabei einen Parcours, der zusammengestellt ist aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem A-Lauf, bei dem es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte (Wippe, A-Wand, Laufsteg) gibt, und dem Jumping, bei dem die Kontaktzonengeräte fehlen und das Team (Hund + Führer) die "üblichen" Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen muss.Gestartet wird in 2 - 4 Größenklassen: Mini und Maxi (EHU/ÖHU); Small, Medium und Large (IMCA und FCI) bzw. Toy, Mini, Midi und Maxi (IFCS),die sich nach der Schulterhöhe des Hundes richten (danach werden auch die Höhen der Hindernisse angepasst), sowie in bis zu 3 Leistungsstufen plus Senioren und Jugend. Geeignet sind für diesen Sport die meisten Hunde. Sehr große Hunde sind allerdings selten, einerseits aus gesundheitlichen Gründen, andererseits weil sie in Wettbewerben eher chancenlos sind. In der Klasse "Maxi" bzw. "Large" sieht man sehr oft Border Collies und Belgische Schäferhunde. Die Hunde müssen über einen guten Grundgehorsam verfügen und dürfen keine Schädigungen des Bewegungsapparates aufweisen. Das wichtigste ist der Spaß und die sportliche Aktivität beim Agility. Daher muss sicher sein, dass der Hund gesund ist und nicht überfordert wird. Anhänger dieser Sportart betonen: "Agility is fun!"


Als Beispiel hier ein kompletter Lauf bei einem Wettbewerb. Winner large dog individual, FCI dog agility world championship, South Africa 2013: Austria



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